„Musikalisches von Kreuz bis Auferstehung“ - boten am 29. März der Kirchenchor Mautern und an der Orgel Walpurga Mörth und Martin Österreicher im Rahmen des Benefizkonzertes in der Pfarrkirche Mautern.
Begleitet wurden sie von Johann Klammer mit sorgfältig ausgewählten Texten.
Der Erlös kommt der Erhaltung unserer Orgel zu Gute.
Durch die tatkräftige Hilfe der Jugend der Freiwilligen Feuerwehr Wald am Schoberpaß konnten heute erste Schritte zur Wiedereröffnung der im vergangenen Jahr vom Hochwasser stark betroffenen Liesing kapelle gesetzt werden. Die Feuerwehrjugend reinigt den Kapellenanbau sowie den Bereich rund um die Kapelle.
Nach getaner Arbeit gab es noch eine Stärkung im Pfarrhof.
Kaplan P. Vinzenz wird Pfarrer von Gröbming, Kleinsölk, Öblarn und St. Martin am Grimming
Mit folgendem Text wendet sich P. Vinzenz an die Pfarren des Liesingtales
Liebe Freunde,
ich darf Euch mitteilen, dass meine Zeit im Pfarrverband Liesingtal am 31. August 2025 enden wird.
Ab 1. September 2025 darf ich als Pfarrer die Pfarren Gröbming, Kleinsölk, Öblarn und St. Martin am Grimming im Seelsorgeraum Oberes Ennstal übernehmen.
Den Sonntag, 16. März 2025, haben wir mit unseren Erstkommunionkindern gefeiert. Sie haben Brot gebacken und es heute in die Kirche gebracht, um es zu segnen und darüber nachzudenken, was Brot für unser Leben bedeutet.
In Wald, Kalwang und Traboch haben wir auch den Suppensonntag gehalten.
P. Wolfgang hat sich in Traboch bei Frau Roswitha Wallner für 36 Jahre Tätigkeit im Kirchenchor bedankt.
Am Samstag, 8. März 2025, hatten wir die große Freude, dass Weihbischof Johannes unseren Pfarrverband besucht hat und mit uns in diese Fastenzeit gestartet ist. Bischof Johannes hielt und einen Einlehrnachmittag und feierte im Anschluss mit uns die Hl. Messe in der Pfarrkirche Mautern.
Die Pilgerfahrt des Pfarrverbandes startete am Samstag, 15.02.2025, um 04.00 Uhr beim Gasthof Viertler mit dem Zustieg der ersten Pilger und Pilgerinnen. Über Mautern mit der Haltezeit 4.10 Uhr und 04.20 Uhr in Kammern war die Reisegemeinschaft komplett. In Mautern stieg der Reiseleiter und Pfarrer P. Egon zu.
Im Verlauf des Tages wurde Loreto erreicht, der Ort, an dem laut Tradition das von Engeln herbeigebrachte Haus Mariens verortet wird. Dort wurde die erste Messe zelebriert und fürstlich gespeist.
Am Sonntag, 16.02., ging es nach Manoppello zum dortigen heiligen Tuch; nach einem üppigen Mahl ging es weiter Richtung Rom zur Hl. Messe bei der Kapelle Quo vadis (Frage des Petrus an Jesus, als er Rom verlassen wollte: Wohin gehst du?).
Frisch gestärkt, am Montag, 17.02., ging es munter weiter mit Besuchen in den Basiliken St. Peter, St. Sebastian, St. Paul vor den Mauern und den Domitilla-Katakomben. Nun geistlich gut gestärkt, ging es am darauffolgenden Tag zur Basilika S. Giovanni in Laterano und zur Kirche S. Croce in Gersualemme und S,Maria Maggiore.
Der fünfte Tag und damit bereits der 19.02. startete mit der Hl. Messe in der Kapelle der Schweizer Garde. Die Audienz mit Papst Franziskus ist aufgrund seiner schweren Erkrankung leider ausgefallen. Nach einem Extra-Gebet für den Hl. Vater haben wir die Stadt Rom erkundet.
Am 20.02. ging es zu den benediktinschen Ursprüngen, mit Ausflügen nach Subiaco, dem ersten Kloster, das Benedikt gegründet haben soll und nach Monte Cassino. In diesem Kloster hat Benedikt um das Jahr 529 n. Chr. – gleichzeitig mit der Schließung der platonischen Akademie – seine Regula Benedicti (Lebensregel der Benediktiner; Regel nach der auch die Mönche in Admont leben) geschrieben. Nach diesem Ausflug zu den Wurzeln des heutigen Mönchtums wurde am 7. Tag, und damit dem Freitag, das antike Rom mit seinen geschichtlichen Facetten vertieft.
Danach musste Abschied genommen werden von der Ewigen Stadt, hin nach Padua. Dort wurde feierlich die Abschlussmesse in der Basilika des Hl. Antonius gefeiert und nach einer individuellen Stärkung folgte die Heimreise. Die Fahrgemeinschaft umfasste 41 Personen aus den Pfarren des Liesingtales, wie ebenso Freunden des Pfarrverbandes, die als gern gesehene „Gäste“ in die Gemeinschaft dieser Pilgerfahrt aufgenommen wurden.
Wem die kulinarischen Genüsse zu kurz gekommen sein sollten: keine Sorge, auch dafür war gesorgt, denn es war eine wahrlich katholische Wallfahrt für Geist, Seele und Sinne. Möge die Hoffnung und Freude im Glauben in allen Pilgern und Pilgerinnen gewachsen, gestärkt und zum Blühen gebracht worden sein.